Einleitung

Vor kurzem habe ich mich entschlossen, im neuen Jahr 2026 die Homepage komplett zu überarbeiten. Einerseits will ich meine neusten Erkenntnisse einfliessen lassen. Andererseits sollen alle Punkte ausführlicher beschrieben werden. Grundsätzlich hat sich am Inhalt nicht viel geändert. Nur die Priorität habe ich auf die Allgemeine Relativitätstheorie verlagert, weil sie das Geheimnis Dunkler Materie löst. Vorausgesetzt es liegen keine wesentlichen Fehler vor. Bei der Fertigstellung der Homepage werde ich noch meine Herleitung der Allgemeinen Relativitätstheorie darin veröffentlichen. Diese wurde von der Zeitschrift "Nature" abgelehnt, ohne dass der Inhalt wissenschaftlich geprüft wurde. Dies mit der Begründung, es wäre nicht so relevant, um veröffentlicht zu werden! Auf der anderen Seite werden Milliarden für die Erforschung der dunklen Materie ausgegeben. Das ist so nicht zu verstehen!

Die Spezielle Relativitätstheorie Zurück

Am Anfang wollte ich die spezielle Relativitätstheorie einfach nur verstehen. Beim meinem technischen Studium hat sich bewährt einen Sachverhalt immer mit Gedankenexperimenten zu überprüfen. Widersprüche zeigten mir, dass ich etwas falsch verstanden habe. So konnte ich mein technisches Wissen erweitern, ohne einen Lehrer beizuziehen zu müssen. Eine Ausnahme bildete jedoch die Spezielle Relativitätstheorie. Hier blieb ein Widerspruch bestehen. Ich konnte es drehen und wenden, wie ich wollte, der Widerspruch löste sich nicht auf. Die Überzeugung wuchs, dass ich sie einfach nicht verstand. Umso intensiver studierte ich all die Informationen um die Theorie herum. Es kristallisierte sich folgendes Prinzip heraus:

Als Basis gilt die Aussage, dass die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum eine Konstante ist!

Darauf baut die ganze Relativitätstheorie auf. Zunächst lässt sich dieses Verhalten mit der Äthertheorie erklären. Licht ist eine elektromagnetische Welle. Wellen benötigen grundsätzlich etwas das schwingt. Somit benötigt Licht ein elektromagnetisches Feld genannt Äther. Licht benutzt diesen Äther, wie die Wasserwelle das Wasser oder die Schallwelle die umgebende Luft. Ohne diesen Träger gibt es keine Welle. Licht bewegt sich im Vakuum mit der schnellstmöglichen Geschwindigkeit, die es gibt, mit der Vakuumlichtgeschwindigkeit. In Luft ist Licht ein wenig langsamer und im Wasser ist der Unterschied noch grösser. Man kann sagen, dass Materie das Licht behindert. Diese Schlussfolgerung kann man aus dem Fizeau-Experiment ziehen.

In diesem Experiment wird Licht durch Wasser geleitet. Nun wird das Wasser in Bewegung gesetzt und man misst, wie schnell das Licht insgesamt wird. Erwarten würde man, dass sich die "Wassergeschwindigkeit" und die "Lichtgeschwindigkeit im Wasser" einfach addieren. Das wäre so, wenn Wasser als Träger für das Licht dienen würde. Das Experiment zeigt ein anderes Bild. Der gemessene Wert ist kleiner als die Addition und nimmt immer weniger zu je schneller das Wasser fliesst. Oder anders ausgedrückt, Licht orientiert sich am Äther und nicht an der Materie. Die Materie behindert es nur.

Grundsätzlich muss man wissen, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht so einfach zu messen ist wie zum Beispiel die Zeit eines Läufers. Dafür ist Licht einfach viel zu schnell. Die Einweglichtgeschwindigkeit lässt sich bis heute nicht messen! Die Lichtgeschwindigkeit kann nur mit Vergleichsmessungen ermittelt werden, wie es im Fizeau-Experiment der Fall ist. Hier wird die Phasenverschiebung von zwei Lichtstrahlen gemessen. Da die Wellenlänge von Licht im Nanometerbereich Liegt (ein Nanometer ist ein millionstel eins Millimeters), können damit sehr präzise Messungen durchgeführt werden.

Ein zweites Experiment, das Michelson-Morley-Experiment, verwendet die gleiche Gerätschaft, um die Bewegung der Erde in diesem Äther zu ermitteln. Es vergleicht zwei Lichtstrahlen, die 90 Grad zueinander ausgestrahlt werden. Der Aufbau ist drehbar gelagert. Durch Drehen konnte man nun in alle Richtungen messen und so bestimmen, wie sich die Erde in diesem Äther bewegt.

Dass keine Abweichung gemessen werden konnte, erstaunte die Wissenschaftler. Eine Äthermitführung könnte eine mögliche Lösung sein. Der Äther bildet sich um jede Materie und würde sich so mit der Erde mitbewegen. Eine andere Lösung kam von Einstein:

Eine Geschwindigkeit wird gerechnet, indem die zurückgelegte Distanz durch die benötigte Zeit dividiert wird. Wenn die Geschwindigkeit gleichbleibt, obwohl dies unmöglich erscheint, so könnte sich dafür die Zeit, oder die Distanz verändern. Auf diesen Überlegungen baute Einstein die Spezielle Relativitätstheorie auf. Dabei führte er sowohl eine Zeitverlangsamung als auch eine Massstabverkürzung als Ursache ein.
Genau hier entsteht ein Widerspruch, als ich diese Sichtweise mit Gedankenexperimenten nachvollziehen versuchte. Um meine Gedanken zu ordnen, zeichnete ich das Experiment auf. Da für mich Licht einfach zu schnell ist, ersetzte ich sie mit zwei Schwimmer und den Äther mit einem Fluss. Ein Schwimmer überquerte den Fluss zwei Mal, während der Andere die gleiche Strecke flussaufwärts und zurück schwimmt. Das Ergebnis war, dass der Schwimmer, der den Fluss überquert einfach schneller ist. Somit müsste das Michelson-Morley-Experiment einen Unterschied nachweisen, den es aber nicht gab.
Nun löste ich die Aufgabe auch rein algebraisch und erhielt Formeln, die ich für das Experiment verwenden konnte. Mit logischen Überlegungen versuchte ich die Idee von Einstein mathematisch umzusetzen. Daraus entstand eine Formel für die Zeitverlangsamung und eine für die Massstabverkürzung. Sie stimmten mit den Formeln von Einstein überein. Nun wusste ich, dass ich die Theorie verstanden habe. Trotzdem verschwand der Widerspruch nicht. Das zeigt folgende Betrachtung:

Je schneller der Fluss fliest, desto länger benötigen die Schwimmer, um dem Fluss zu überqueren. Eine Verlangsamung der Zeit entsprechend der Fliessgeschwindigkeit, nach Einsteins Theorie, würde es so aussehen lassen, als hätten die Schwimmer immer gleich lang. Die Differenz zwischen den beiden Schwimmern würde aber bestehen bleiben und würde mit zunehmender Flussgeschwindigkeit anwachsen. Also musste Einstein auch eine Massstabverkürzung analog zur Fliessgeschwindigkeit annehmen. Der Fluss wird immer kürzer. So sind jetzt beide Schwimmer gleich schnell. Das Problem ist gelöst. Dis spezielle Relativitätstheorie ist geboren. Ein Problem blieb aber bestehen! Der Schwimmer flussaufwärts ist viel langsamer und flussabwärts viel schneller als der Schwimmer, der den Fluss überquert. Im übertragenden Sinn müsste ein Lichtstrahl die Lichtgeschwindigkeit in eine Richtung überschreiten und in die andere Richtung unterschreiten. Auch wenn im Durchschnitt die Vakuumlichtgeschwindigkeit eingehalten wird, muss sie Richtungsbezogen über- bzw. unterschritten werden. Genau dieser Widerspruch hat sich mir immer offenbart, und ließ mich an meinem Verständnis zweifeln. Exakt dieser Widerspruch taucht um die Theorie herum immer wieder auf. Das Uhrenparadoxon ist einer davon. Aus meiner Sicht ist dies ein tatsächlicher Widerspruch. Ein anderer ist ein den mathematischen Fehler in den hergeleiteten Formeln.

Die Spezielle Relativitätstheorie weist einen Fehler auf!

Dieses Problem wird durch die Massstabverkürzung verursacht. Für die Massstabverkürzung gibt es keine direkten Beweise. Sie kann auch nicht durch andere Experimente bewiesen werden. Anders sieht es mit der Zeitdilatation aus. Ein solcher Beweis ist die Lebensdauer von Myonen.
Wie die Theorie modifiziert werden muss, lässt sich nun daraus erahnen. Aus meiner Sicht müsste man die Massstabverkürzung aus der Theorie streichen und sie durch die Äthermitführung ersetzen. Ein weiterer Effekt könnte zudem die Theorie erweitern, die Synchronstrahlung!

Hierzu eine kleine Einführung:

Um eine Masse zu beschleunigen, benötigt man eine Kraft. Dies Kraft überträgt die damit einhergehende Energie auf die Masse. Diese Energie bleibt in der Masse als Bewegungsenergie erhalten. Sie behält ihre Geschwindigkeit bei. Bei einem Bremsvorgang wird dies Energie umgeformt und meistens als Wärmenergie wieder abgegeben. Allgemein gesprochen benötigt einer Beschleunigung Energie, die beim Bremsvorgang wieder abgegeben wird.

Damit kann man sich z. B. die Röntgenstrahlung erklären: Durch den Bremsvorgang von Elektronen in einer Röntgenröhre wird Energie frei, die als Röntgenstrahlung abgestrahlt wird. Im Gegensatz dazu ist die Synchronstrahlung eine Beschleunigungsstrahlung. Eine Beschleunigung benötigt Energie. Schwer zu erklären, warum eine Beschleunigung Energie abgeben soll. Diese Energieabgabe hängt aus meiner Sicht mit der Zeitdilatation zusammenhängen. Dazu eine weitere Erläuterung:

Ein Gebiet, in dem die Zeit langsamer läuft (anderes Inertialsystem), hat aus meiner Sicht ein tieferes Energieniveau. Wie ist das zu verstehen?
Von diesem Zeitverlangsamten Inertialsystem aus gesehen hat ein Lichtstrahl eine höhere Frequenz und ist somit energiereicher. Derselbe Lichtstrahl hat somit aus unterschiedlichen Orten betrachtet unterschiedliche Energieniveaus. Somit ist das Energieniveaus vom Lichtstrahl auch vom Betrachtungsort abhängig. Das Gebiet hat ein tieferes Energieniveau. Nur so kann die scheinbar höhere Energie des Lichtstrahls erklärt werden. Die ermittelte Energie ist also auch abhängig von Betrachtungsort. Daraus logisch abgeleitet folgt, dass eine Beschleunigung einer Masse zu einem Inertialsystem mit einem tieferen Energieniveau führt. Folglich entsteht bei einer Beschleunigung überschüssige Energie, die in irgendeiner Form abgegeben werden muss. Daraus entsteht die Synchrotronstrahlung. Stimmt diese These so muss es diesen Effekt auch in Zusammenhang mit der Allgemeine Relativitätstheorie geben. Je mehr sich Objekte einem Schwarzen Loch näher, desto langsamer läuft die Zeit. Es entsteht überschüssige Energie, die abgegeben wird. auftretende Jetstream bei Schwarzen Löchern stützen diese These.

Die Allgemeine Relativitätstheorie

Zwischenzeitlich habe ich mich auch mit der Allgemeinen Relativitätstheorie beschäftigt. Kurz zusammengefasst könnte ich die beiden Theorien wie folgt unterschieden. Bei der Speziellen Relativitätstheorie verlangsamt sich die Zeit mit zunehmender Geschwindigkeit. Bei der Allgemeinen Relativitätstheorie verlangsamt sich die Zeit, je näher man sich einer Massenkonzentration befindet. Zeitdilatation entsteht durch Gravitation. Die Herleitung der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) basiert auf Einsteins Prinzip der Äquivalenz von träger und schwerer Masse (Gleichheit von Gravitation und Beschleunigung). Als falsch erachte ich die Aussage, dass Gravitation keine Kraft, sondern eine Krümmung der vierdimensionalen Raumzeit ist. Das Beispiel mit dem Fahrstuhl von Einstein wird oft falsch verstanden. Deshalb will ich es kurz genauer beschreiben.

Einstein vergleicht einen Fahrstuhl im Gravitationsfeld mit einem Fahrstuhl im Weltraum mit gelichförmiger Beschleunigung. Es beschreibt, dass man mit Experimenten nicht unterscheiden kann, in welchem man sich befindet. Gegenstände bewegen sich beschleunigt Richtung Gravitationsfeld bzw. entgegen der Beschleunigung. Alle Gegenstände beschleunigen gleichermassen, unabhängig von der Masse (leicht oder schwer). Das alles ist verständlich. Wird nun ein Lichtstrahl quer durch den Raum geschickt so benötigt dieser eine kurze Zeit, bis er an der Wand ankommt. In der Zwischenzeit beschleunigt sich der Fahrstuhl weiter und fährt dem Lichtstrahl davon. Es sieht aus, als würde der Strahl einen Bogen machen. Das gleiche postuliert Einstein in einem Gravitationsfeld. Hier ist dies nicht so einfach zu verstehen, denn Licht wird nicht wie Masse angezogen. Licht besitzt selbst keine Masse und kann somit auch nicht angezogen werden. Wie ist dann dieses Verhalten zu erklären?
Ich stelle mir eine Kompanie von Soldaten vor, die alle in die gleiche Richtung marschieren. Alle marschieren gleich schnell. Links läuft nun die Zeit ein bisschen langsamer. Damit marschieren die Soldaten langsamer und es kommt zu einem Bogen. Genau das gleiche geschieht mit dem Licht. Lokal gesehen hat Licht immer die Vakuumlichtgeschwindigkeit. Global gesehen ist die Bewegung umso langsamer, je langsamer die Zeit läuft. Es kommt somit zu diesem Bogen. Das ist nicht zu vergleichen mit der gravitativen Anziehung.
Um das besser verstehen zu können folgt hier ein Vergleich zwischen dem Verhalten von Masse und einem Lichtstrahl:
Eine Masse wird langsamer, wenn sie sich von einem starken Gravitationsfeld entfernt, weil sie angezogen wird. Sie wird abgebremst. Licht hat lokal gesehen immer die Vakuumlichtgeschwindigkeit. Global gesehen ist Licht am Anfang äusserst langsam, weil die Zeit im starken Gravitationsfeld langsam läuft. Mit zunehmender Distanz wird Licht schneller, weil die Zeit schneller zu laufen beginnt. Also ein absolut unterschiedliches Verhalten. Ich verstehe nicht, wie man so etwas miteinander vergleichen kann. Licht krümmt sich um ein starkes Gravitationsfeld, weil die Zeit und somit die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen unterschiedlich ist. Man spricht allgemein von der Raumkrümmung, was einfach eine andere Sichtweise ist.

Die Herleitung der Allgemeinen Relativitätstheorie

Nun wollte ich die Allgemeine Relativitätstheorie etwas genauer verstehen. Deshalb suchte ich nach dessen mathematischen Herleitung. Danach habe ich im Internet lange gesucht und kaum etwas gefunden. Eine Erklärung erfolgt anhand einer rotierenden Scheibe. Hier erklärt man mit Hilfe der Zeitdilatation durch Bewegung die Gravitationszeitdilatation.
Daraus versuchte ich die Gravitationszeitdilatation also die Zeitdilatation durch Gravitation herzuleiten. Dies gelang mir nicht. Ich hatte immer mehr Unbekannte als Gleichungen, was zu keinem Ergebnis führen konnte.
Der zweite Weg führte über den Vergleich mit der potentiellen Energie. Auch hier konnte ich keinen Weg finden. Weiter half mir dann ein Video von Josef M. Gassner. Hier zeigt er sehr schön das grundsätzliche Prinzip. Nach intensivem Studium bin ich zur Überzeugung gekommen, dass auch diese Herleitung nicht funktioniert. Im Video macht er bei Min. 3:437 eine Korrektur, die ich so nicht hinnehmen kann. Diese Korrektur benötigt er, damit er die weiter Kürzung vornehmen kann. Er machte aus der Probemasse ' m ' die Erdmasse ' m0 ', was die Ausgangslage komplett verändert! Einen weiteren Punkt, wo ich nicht einverstanden bin, ist bei der Linearisierung in Min. 6:40. Da müsste nach der Potenzregel unter einem Bruchstrich wieder eine Wurzelfunktion stehen:

Potenzregel:

Vergleich der beiden Theorien

Diese Ausgangslage gab mir Motivation meiner eigenen Herleitung mehr Beachtung zu schenken. Bereits im Jahr 1918 hatte ich die Idee das merkwürdige Bewegungsverhalten von Galaxien mit der Allgemeinen Relativitätstheorie zu erklären. Dies versuchte ich mathematisch zu formulieren. Es gelang mir, konnte aber die dabei entstand Konstante mit der Einheit [1/m] nicht weiter zuordnen. Damals kannte ich die mathematische Seite der Allgemeinen Relativitätstheorie noch nicht und wusste nicht, wie weit die beiden Theorien zusammenpassen würden. Im Jahr 2024 wurde mir bewusst, dass ich diese Konstante einfach durch den Schwarzschildradius ersetzen konnte und so die Formel, der von Einstein glich.
Alle Bemühungen, diese zu veröffentlichen, funktionierten nicht. Auch die versuche Professoren zu kontaktieren, um die Herleitung zu prüfen schlugen fehl. Mit anderen Worten, ich habe eine Lösung zum Geheimnis der dunklen Materie und finde niemanden der das prüfen kann oder will!
Es kann sein, dass ich irgendwo einen Überlegungsfehler gemacht habe. Trotzdem finde ich es wäre sich der Mühe wert dies genauer unter die Lupe zu nehmen. Es werden Milliarden ausgegeben für die Forschung an der dunklen Materie, aber ich kann niemanden finden der ein paar Stunden opfert, um meine Theorie zu prüfen!

Verwendung Formel Einstein Meine Formel
Sonnensystem τt=1-Rsr tτ=1+Rsr
Galaxie τt=1-Rsr tτ=Rsr

Vermutlich sind Fragen aufgetaucht. Was die Formel bedeuten kann man aus dem Video entnehmen. 'τ' steht für die verlangsamte Zeit und 't' für die Zeit (diese hat er im Video aus Platzgründen nicht hinzuschrieben). 'r' steht für Radius bzw. Abstand zum Zentrum der Masse (Sonne bzw. Schwarzes Loch) und 'Rs' bezeichnet den Schwarzschildradius. Es ist der Radius, bei dem die Fluchtgeschwindigkeit grader der Vakuumlichtgeschwindigkeit entspricht.
Das 1 in den Formeln haben unterschiedliche Bedeutung. Bei Einstein enstand es aus der Gesamtenergie. Bei meiner Formel representriert es den Einfluss vom Schwarzen Loch und müsste etwas kleiner als 1 sein. Genau genommen müsste sie Summe unter der Wurzel 1 ergeben.

Deutung der Unterschiede

Beide Formeln liefen innerhalb vom Sonnensystem fast identische Werte, die man auch wissenschaftlich nachweisen kann. Im äusseren Bereich erklärt meine Formel das Bewegungsverhalten von Galaxien. Das ist nicht weiter erstaunlich, denn ich habe sie daraus abgeleitet. Der markanteste Unterschied ist, dass die Formel von Einstein sich nur im Bereich von Schwarzen Löchern bemerkbar macht. Mit meiner Formel müssen sämtliche Berechnungen im Universum überdacht bzw. überarbeitet werden, weil der Einfluss der Zeitdilatation durch Gravitation sich überall bemerkbar macht. So könnte das auch eine Erklärung für die dunkele Energie liefen. Sie ist einfach eine Auswirkung der Rechnungsfehler! Der Einfluss der Zeitdilatation wäre in etwa gleich gross wie die Gravitation und auch diese nimmt im Quadrat zu Distanz ab. Die Formel von Einstein führt innerhalb vom Schwarzschildradius zur Unberechenbarkeit, zu sogenannten Singularität. Bei meiner Formel bleibt die Zeit erst stehen, wenn die Masse unendlich werden würde.

Die Feldgleichung

Bis jetzt habe ich sie mit keinem Wort erwähnt, die Feldgleichung. Ihr Vorteil ist sicherlich das Vereinen allen beteiligten Formeln zu einer einzigen eleganten Formel. Hier grösster Vorteil ist zugleich ihr grösster Nachteil. Sie verschleiert aus meiner Sicht den Sachverhalt und macht das ganze undurchsichtig. Wenn ich wissen will, wie eine Tunnelbohrmaschine funktioniert, werde ich auch nicht den Gesamtplan studieren. Da interessiert mich der wichtigste Teil der Maschine der Bohrkopf und vor allem der Meissel. Wie kann er Felsgestein brechen. Arbeitet er mit Druck oder mit Schlägen und wo ist er angebracht, damit er seine Arbeit verrichten kann. Alles andere leitet sich daraus ab. Genauso sehe ich das mit der Allgemeinen Relativitätstheorie. Dem Meissel haben wir oben beschrieben. Wehn es aber interessiert kann sich ein weiteres Video von Josef M. Gassner über die Feldgleichung ansehen.

Beweise

Es gibt ein paar Indizienbeweise, die für meine Theorie sprechen. Betrachtet man die Farben der Andromeda Galaxie so sieht man, dass im äusseren Bereich das blau und im Innern das rot vorherrscht. Div. Bilder der Andromeda Galaxie. Blau deutet auf viel Energie und rot auf eher wenig Energie hin. Erwarten würde man eher das Gegenteil. Das blau wird wissenschaftlich so gedeutet, dass sich die Andromedagalaxie auf uns zubewegt. Dann ist aber die Rotverschiebung im Zentrum umso unerklärlicher. Zudem, warum sollte sich die Andromeda- Galaxie, als eine der wenigen Ausnahmen zeigen? Alle anderen Galaxien bewegen sich auseinander. Wenn man sich aber die Farben mit der Zeitdilatation erklären würde, entspreche das eher den Beobachtungen. Trotzdem kann ich das nicht als eindeutiger Beweis sehen, denn wird nehmen mit unseren Augen nur einen sehr keinen Teil vom Spektrum war.
Ein anderer Beweis erscheint mir viel wichtiger. Ein Artikel im Internet, den ich eher zufällig gefunden habe: Galaxienrotation überrascht Astronomen". Er zeigt genau das Verhalten, das mit meiner Theorie zu erwarten ist. Die Geschwindigkeiten bleiben in Galaxien auf grosse Distanzen nahezu unveränderlich gleich schnell. Auch weit aus den Galaxien heraus. Kein abfallen der Kurve, die es mit der wissenschaftlichen Erklärung geben müsste. Aus meiner Theorie heraus ist dieses Verhalten verständlich. Die Zeit läuft immer schneller, je weiter weg die Masse ist. Ein Abfallen der Kurve dürfte es nur geben, wenn sich in der Nähe eine andere Galaxie befände.